Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) sorgt für schnelle Veränderungen in der Nutzung smarter Geräte. In den letzten zehn Jahren haben sich Mobiltelefone vom reinen Kommunikationswerkzeug zu einem Tool für die Erstellung, Verfolgung, Analyse und Weitergabe von Informationen entwickelt. Schon im Jahr 2008 gab es mehr internetfähige Geräte als Menschen mit Internetzugang. Bis 2015 stieg die Anzahl der vernetzten Objekte auf knapp fünf Milliarden.

Angesichts dieses Trends sollten sich Unternehmen, die mit vernetzter Technologie arbeiten, Gedanken über die Auswirkungen der digitalen Transformation auf ihre Geschäftsmodelle machen. Dies gilt insbesondere für Aussendienstanbieter, die sich auf die Aufnahme, Analyse und Nutzung der schnell zunehmenden Mengen an wertvollen Daten von IoT-Geräten einstellen müssen. Nachfolgend lesen Sie fünf Fakten zum IoT, die Sie kennen sollten.

Fakt 1

Obwohl das Internet der Dinge in der Technologiebranche in aller Munde ist, haben 87 Prozent der Verbraucher noch nie davon gehört. Es ist nahezu unmöglich, einen Kunden vom Nutzen des IoT zu überzeugen, wenn er mit diesem Begriff nichts anfangen kann. Vertriebsmitarbeiter müssen daher ihren Kunden die Vorteile des IoT glaubhaft erläutern können. 

Fakt 2 

Für das Jahr 2017 ist mit einer Zunahme der Anzahl vernetzter Geräte um 31 Prozent, d. h. 8,4 Millionen Einheiten, zu rechnen. Bis 2020 werden mit dem IoT verbundene Maschinen und Gadgets mit einer Anzahl von 20,4 Millionen überall präsent sein. Für Kunden, deren Unternehmen auf zuverlässige Maschinen angewiesen sind, ist dies eine sehr gute Nachricht. Dank der konstanten Datenübertragung über die installierten Sensoren können Maschinen im Hinblick auf potenzielle Probleme remote überwacht werden. Dies ermöglicht auch eine vorausschauende Wartung, bei der Fehler behoben werden, bevor sie sich auswirken und den Routinebetrieb stören.

Fakt 3

In den nächsten fünf Jahren werden bis zu sechs Billionen US-Dollar in IoT-Lösungen investiert werden. Aussendienstanbieter müssen sich auf die ständig wachsende Anzahl von IoT-Anwendungen einstellen. Je mehr das IoT genutzt wird, umso mehr kompetente, für mögliche Servicefälle geschulte Aussendiensttechniker sind gefragt. Am effektivsten lässt sich die Anzahl der Experten im Aussendienstteam mit einer Crowd-Service-Lösung erhöhen. Dabei wird ein Pool aus qualifizierten Technikern gebildet und über Field Service Software mit dem Unternehmen vernetzt. So können Aussendienstanbieter sichergehen, dass unabhängig von Standort und Zeit immer ausreichend Mitarbeiter mit dem passenden Know-how für die Bearbeitung von Kundendienstanfragen verfügbar sind.

Fakt 4

Bereits in drei Jahren werden 6,1 Milliarden Menschen Smartphones nutzen. Dies sind gute Neuigkeiten für Aussendienstanbieter, die ihre Serviceprozesse ohne grosse Anfangsinvestition in Hardware verbessern möchten. Schon jetzt haben 62 Prozent der führenden Aussendienstunternehmen eine BYOD-Strategie (Bring Your Own Device) ins Leben gerufen. Dafür installieren sie Software für das Aussendienstmanagement auf den Smartphones der Mitarbeiter und treffen die notwendigen Massnahmen für die Sicherheit und optimale Leistung der Geräte.

Fakt 5

Immer mehr Verbraucher nutzen sog. Wearable-Geräte, um ihre Termine und Fitnessziele im Blick zu behalten. Der Markt ist 2015 um 223 Prozent gewachsen. Es wurden rund acht Millionen Fitbit-Geräte und Apple Watches verkauft. Diese Anzahl wird weiter steigen und die Möglichkeiten für den Aussendienst exponentiell erweitern. Dank der Kombination aus „Wearables“ und Virtual-Reality-Technologie können sich weniger erfahrene Dienstanbieter von hochqualifiziertem Personal unterstützen und beraten lassen. Dies steigert die Lösungsquote beim ersten Einsatz und somit die Kundenzufriedenheit.

 

Das IoT liefert Unmengen nützlicher Daten. Um diese optimal zu nutzen, sollte Ihr Unternehmen auf die Anforderungen der wachsenden Anzahl vernetzter Geräte vorbereitet sein. Zu diesem Zweck können Sie Crowd-Services für Kundendienstanfragen einsetzen und Ihren Technikern mit Smartphones und Wearable-Technologie Zugriff auf Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten geben. Machen Sie sich bei der Erstellung Ihrer Aussendienstlösungen das IoT zunutze!  

 

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Topics: Field Service

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