Transparenz, Effizienz und Kundenorientierung: So punktet digitales Field Service Management im Vergleich zu traditionellen Wartungsansätzen.

Windisch, 29. Mai 2017 –  Tabellen, Formulare und Telefonabsprache bestimmen trotz fortschreitender Digitalisierung noch immer Planungs- und Einsatzprozesse im Außendienst. Dabei können Unternehmen aus Branchen wie dem Maschinenbau deutlich effizienter, kostengünstiger und transparenter agieren, wenn sie die Steuerung ihrer Serviceaufträge automatisieren. Die Coresystems AG erläutert, wo die Vorteile digitalen Field Service Managements (FSM) im Vergleich zu althergebrachten Serviceprozessen liegen, und warum sich die Automatisierung der Verwaltung und Koordinierung von Serviceaufträgen für Unternehmen jeder Größe lohnt.

1. Übersichtlicher planen, um Zeit und Kosten zu sparen

Unternehmen, die die Einsatzplanung ihrer Außendienstmitarbeiter auf Papier festhalten, mangelt es oft an Überblick und Transparenz. Dadurch kann es schneller zu Überschneidungen, Falschfahrten oder anderen Fehlern kommen – meist zum finanziellen Nachteil der Dienstleister. Durch die mangelhafte Planung können sie im Durschnitt einen von vier Serviceeinsätzen nicht korrekt abrechnen. Mithilfe automatisierten Field Service Managements lassen sich Serviceaufträge hingegen strukturiert planen. Mit einem Blick auf das Dashboard erhält der Innendienst einen Überblick, welche Projekte anstehen und welche Techniker verfügbar sind. In der FSM-Lösung von Coresystems lässt sich der Auftrag zudem einfach per Drag und Drop zuweisen. Die Annahme des Auftrags durch den Außendienstmitarbeiter wird im System automatisch abgebildet. Der Innendienst hat so maximale Transparenz und kann Kapazitäten besser planen.

2. Schnellere Services durch gut vorbereitete Mitarbeiter

Häufig kommt es vor, dass ein Außendienstmitarbeiter zunächst vorbeischaut und sich einen Überblick über den Servicefall verschafft, um dann Rücksprache hinsichtlich Ersatzteilen oder Wartungskonzepten zu halten. Das kostet nicht nur den Dienstleister Zeit und Geld. Auch bei dem betroffenen Unternehmen entstehen durch den längeren Ausfall der Maschinen Effizienzeinbußen. Dabei sollte der Servicemitarbeiter im Idealfall direkt ans Werk gehen. Dienstleister, die auf digitale Lösungen setzen, sind hier klar im Vorteil. Denn über diese lassen sich beispielsweise Informationen zum Serviceauftrag direkt auf das Handy oder Tablet des Technikers schicken – inklusive der zu verwendenden Materialien, Video-Tutorials oder Checklisten. Er kann sich dadurch bereits im Vorfeld über die Anforderungen informieren und den Schaden beim ersten Einsatz beheben. Zusätzlich ist es möglich, bei Bedarf einen Spezialisten per Remote-Unterstützung zuzuschalten, der den Techniker vor Ort mit zusätzlichem Know-how unterstützt.

3. Zufriedenere Kunden dank Service par excellence

In Zeiten verstärkten Wettbewerbs ist es essentiell, einen Top-Kundendienst zu bieten. So gut tradierte Workflows auch eingerichtet sein mögen, so schwer lassen sich diese an neue Anforderungen anpassen. Beispiel Zeitplanung: Kunden erwarten heute nicht nur einen schnellen Service, sondern möchten diesen auch genau terminieren. Die Coresystems Software wurde daher so konzipiert, dass sie Realtime-Services unterstützt. Mit Anbindung an ERP und CRM ist außerdem eine Realtime-View garantiert. Diese ermöglicht es beispielsweise, über das System eine elektronische Nachricht an den Kunden zu versenden, wann der Techniker bei ihm eintrifft.

Um noch schneller beim Kunden zu sein, bietet Coresystems ein neues Lösungskonzept: Crowd Service. Dieses ermöglicht es Dienstleistern, über ihr Tool auch auf Mitarbeiter von Partnerunternehmen zuzugreifen. Dank der im System hinterlegten Anleitungen kann der Auftrag dabei mit gleicher Qualität umgesetzt werden.

Traditionelle Wartung, Field Service Management und Crowd Service im Vergleich

Traditionelle Wartung: „Gut eingespielt, aber überholt“

  • Prozesse sind etabliert und lang erprobt. Mitarbeiter fühlen sich sicher und versiert in ihrer Handhabung.
  • Papierbasierte Prozesse sind zeit-, kosten- und fehlerintensiv. Zudem sind sie starr und bieten wenig Raum für Verbesserungen.

Digitales Field Service Management: „Optimierte Services im Zeitalter von Industrie 4.0“

  • Automatisierte Prozesse erleichtern die Planung und Steuerung von Serviceaufträgen.
  • Unternehmen können Kapazitäten und Kosten sparen sowie ihre Leistungen durch digitale Hilfsmittel optimieren.
  • Durch die Verbesserung der Services wird die Kundenbindung gestärkt.

Crowd Service: „Die Zukunft der Instandhaltung: Kostengünstig, hochwertig und effizient“

  • Unternehmen können durch ein vernetztes Datenmanagement Synergien schaffen und nutzen, um schnellere Services zu bieten.
  • Das innovative Lösungskonzept ermöglicht es, auf Servicemitarbeiter von Partner- oder Tochterunternehmen zuzugreifen, um im Falle eines Engpasses handlungsfähig zu bleiben.
  • Durch die in der FSM-Lösung hinterlegten Informationen, Tutorials und Checklisten bleibt die gewohnte Qualität der Services gewahrt.

 

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