Das Internet der Dinge (IoT) bietet Unternehmen die Möglichkeit, an unglaublich wertvolle Informationen zu gelangen. Eine kürzlich von dem Technologie- und Forschungsunternehmen Dimensional Research durchgeführte Studie zeigte jedoch, dass viele Unternehmen, die sich mit IoT-Projekten befassten, Probleme bei der Erfassung und Analyse von IoT-Daten haben.

Mehr als 200 Beschäftigte im Bereich Technologie und Wirtschaft wurden befragt, um die Auswirkungen von IoT-Daten und deren Potenzial nachvollziehen zu können.

Diane Hagglund, Geschäftsführerin bei Dimensional Research, merkte an: „Die Schnittstelle zwischen IoT und Big Data bietet hochkarätige Geschäftsmöglichkeiten, in der Realität ist es jedoch so, dass dieses Potenzial erst noch voll ausgeschöpft werden muss.“

Ein Grossteil der Unternehmen, die IoT-Projekte gestartet haben, ist an der Verbesserung von Geschäftsmöglichkeiten und strategischen Investitionen interessiert. Unglaubliche 96% dieser Unternehmen hatten bei der Durchführung ihrer IoT-Projekte jedoch verschiedene Herausforderungen zu bewältigen.

Diese Herausforderungen traten in verschiedenen Bereichen auf, von der (mangelnden) Bereitschaft der Benutzer, neue Technologien anzunehmen, über Geschäftsprozesse und Richtlinien bis hin zu Sensoren oder Geräten.

Aufgrund der Herausforderungen bei der Datenerfassung und -analyse wird das volle Potenzial des Internets der Dinge noch nicht ausgeschöpft. Lediglich 8% der Unternehmen sind dazu in der Lage, sämtliche Daten und Analysen zeitnah aus ihren IoT-Projekten zu extrahieren.

Da der wesentliche Wert des IoT für Unternehmen in den Daten liegt, konstatierten 86% der Unternehmen, dass eine schnellere Datenanalyse die Rendite für IoT-Investitionen verbessern würde. Trotz der Herausforderungen berichteten gleichsam 86% der Unternehmen, dass die IoT-Daten eine enorme Bedeutung für sie hätten.  

Peter Jensen, CEO bei ParStream, äusserte sich folgendermassen: „Von IoT-Geräten und -Anwendungen werden zwar eine Menge Daten produziert, verwertbare Ergebnisse könnten jedoch schneller identifiziert werden, wenn die Datenerfassung und -analyse schneller und flexibler erfolgen würde. So könnten die IoT-Projekte effizienter gestaltet werden.“

Für die Unternehmen ist es nicht gerade einfach, die Daten von IoT-Geräten zu erfassen und zu speichern. 68% der Befragten gaben an, dass sie mehr Daten erfassen und speichern würden, wenn die Speicherung zusätzlicher IoT-Daten nicht mit Kosten verbunden wäre. Idealerweise entwickeln sich, parallel zum stetigen Wachstum des IoT, auch die Tools zur Speicherung und schnellen Auswertung nützlicher, von den verbundenen Geräten generierten Daten weiter. Diese Informationen in Verbindung mit einer Field Service Software und einer mobilen Personalsoftware unterstützen Unternehmen dabei, zukünftig produktiver zu arbeiten. 

Bildquelle: Rijans007/Wikimedia Commons/Flickr

 

Topics: Field Service

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