Unter TCO werden die Gesamtbetriebskosten verstanden und berücksichtigen auch langfristige- und nicht nur die Anschaffungskosten einer Software. SaaS (Software as a Service) hat im Vergleich zu On-Premises den deutlich geringeren TCO, da keine unerwarteten und hohe Kosten für Hardware, IT-Personal und Wartungsunterhalt entstehen.

Was ist TCO?
TCO ist die Abkürzung für Total Cost of Ownership und bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie Gesamtbetriebskosten. Das Total Cost Of Ownership Modell wurde von Gartner entwickelt, um zusätzlich zu den einmaligen Anschaffungskosten von Investitionsgütern auch noch die langfristigen Kosten ermitteln zu können.

Welche Kosten werden beim TCO berücksichtigt?
Zum TCO gehören alle laufenden Kosten, wie zum Beispiel die Kosten für Reparaturen, Wartungen und den Energieverbrauch. Wird der TCO im Bereich einer Software ermittelt, dann zählen zu den Gesamtbetriebskosten die Kosten für die Lizenzen, Installationen, Upgrades und Schulungen.

Generell in der IT-Branche werden alle Investitionskosten, alle Kosten für die Einführung der Software und sämtliche Kosten, die im Laufe der Betriebsphase entstehen, addiert . Dank diesem zuverlässigen Total Cost Of Ownership Modell lässt sich schnell und einfach feststellen, warum ein cloudbasiertes SaaS (Software as a Service) im Vergleich zu On-Premises Modellen preiswerter für den Kunden sind. Bei den On-Premises Systemen werden die Kosten anhand der direkten Hard- und Softwarekosten, der Kosten für den Betrieb und die Verwaltung, den Schulungskosten und den indirekten Kosten, die zum Beispiel durch Ausfallzeiten entstehen, berechnet.

Vergleich zwischen SaaS Modellen und On-Premises Systemen
Werden die Kosten zwischen On-Premises Systemen und den SaaS Modellen verglichen, dann müssen zuerst alle direkten sowie indirekten Kosten, die in den beiden Deployment-Szenarien auftreten, realistisch quantifiziert werden. Die meisten SaaS Anbieter versprechen gegenüber den On-Premises Systemen finanzielle Vorteile. Aufgrund des kostentransparenten und flexiblen Abonnementsmodells, dem Wegfall einer Anfangsinvestition in Softwarelizenzen und Hardware sowie der zeitnahen Implementierung bieten die SaaS Lösungen einen großen Kostenvorteil gegenüber den klassischen Systemen. Die meisten Kunden haben sich für ein SaaS Modell entschieden, da sie ihren TCO senken möchten. Die laufenden Kosten können ebenso einfacher abgeschätzt werden, da keine unerwarteten Kosten, wie zum Beispiel der Wartungsunterhalt des Servers oder Upgrades der Lizenzen, dazu kommen. 

Wer hat das Abrechnungsmodell TCO entwickelt?
Entwickelt wurde das Abrechnungsverfahren TCO von dem amerikanischen, weltweit bekanntem Marktforschungsunternehmen Gartner. Die Analysten von Gartner evaluieren die Marktpositionen und die Entwicklungen von unterschiedlichen Unternehmen in einem technologisch basiertem Markt. Zu den wichtigsten Visualisierungs-Tools und Forschungsmethoden von Gartner gehört der Magic Quadrant.

SaaS Modelle sind vorteilhaft
Aufgrund der Ergebnisse der aktuellen Studie von Gartner, sollten sich Unternehmen sehr genau ihren individuellen Fall überlegen und einen ROI Rechner zur Hilfe nehmen. Mit diesem können die Unternehmen alle langfristigen Kosten berechnen. Aufgrund der Ergebnisse der individuellen Berechnungen sehen die Unternehmen sofort, ob eher ein On-Premises System oder ein SaaS Modell in Frage kommt. Die modernen SaaS Modelle lohnen sich für Unternehmen in vielerlei Hinsicht und bieten diesen im Vergleich zu gleichwertigen On-Premises Modellen viele Vorteile.

Seit 2016 positioniert sich Coresystems als Schweizer SaaS Unternehmen in Gartners Magic Quadrant für Field Service Management.

Coresystems bietet den besten TCO 
Gemäss dem aktuellen Report 2016 vom Marktforschungsunternehmen Gartner, haben die Kunden Coresystems als die Lösung mit dem besten TCO im direkten Vergleich zu den Mitbewerbern im Magic Quadrant bewertet. Dies liegt vor allem daran, dass die Abbonementskosten für kleine und mittelgroße Unternehmen optimiert wurden.

Warum renommierte Unternehmen auf die Coresystems Lösung setzten:

  • Die Lizenzkosten der Field Service SaaS-Software bietet das beste Preis/Leistungs Verhältnis im Vergleich zu den Mitbewerbern im Magic Quadrant 2016 für Field Service Management
  • dank der vorhandenen Konnektoren, die eine äußerst einfache Anbindung der verschiedenen CRM und ERP Systeme ermöglichen, ist eine Implementierung schnell und günstig möglich
  • Coresystems ist mit allen gängigen Systemen, wie zum Beispiel von SAP, Oracle, Salesforce und Microsoft kompatibel
  • das SaaS Modell von Coresystems besitzt geringere laufende Kosten als die On-Premises-Softwares und zeichnet sich durch niedrige Wartungs- und Supportkosten aus 
  • Nutzer der Field Service Software von Coresystems können ihren Kunden eine crowd sourced Plattform für Techniker zur Verfügung stellen.

 

Topics: Field Service

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