Während die Digitale Transformation mit Volldampf weiter Fahrt aufnimmt, kommen die schlauesten Innovationen an die Oberfläche, die das Leben sicherer, leichter oder einfach nur unterhaltsamer machen. Als ich ein wenig mit IoT herumexperimentierte, wollte ich genau das erreichen. Deshalb präsentiere ich Ihnen heute: Smart Planting!

Manche Leute scrollen in ihrer Freizeit gerne durch Social-Media-Portale, andere lesen lieber ein Buch. Ich hingegen spiele gern mit Elektronik herum, schreibe neue Programme und betreibe einige Webservices für mich und Freunde. Deshalb war auch niemand überrascht, als ich mich entschloss, IoT auf die Probe zu stellen. Und wie könnte man das besser tun als mit den Büropflanzen! Denn das Problem mit dem Office-Grünzeug ist: Niemand fühlt sich dafür zuständig, es mit Wasser zu versorgen. Deshalb tut es auch niemand. Normalerweise fällt das erst auf, wenn von den Pflanzen in der Ecke nur noch ein kümmerliches Häufchen brauner, vertrockneter Blätter übrig ist. Mein Smart-Planting-System sollte das alles ändern.

Ich entschied, dass eine Sensoren-Technologie die beste Lösung sein würde. IoT und Sensoren sind im Grunde wie füreinander geschaffen. Es gibt Sensoren zur Messung der Feuchtigkeit sowie zum Erkennen von Mehltau, Rauch und Feuer. Sie alle schicken uns Warnmeldungen auf unsere Mobilgeräte, damit wir wissen, wann unsere Aufmerksamkeit erforderlich ist. Sensoren bilden auch das Rückgrat der vorausschauenden Wartung. Die Field-Service-Management-Software von Coresystems verlässt sich auf Sensoren, wenn es um dringende Echtzeit-Service-Massnahmen geht. Und was erfordert schnelleres Eingreifen als eine sterbende Büropflanze? Also begann ich damit, einen Sensor zu bauen und ein einfaches Programm dafür zu schreiben. Sobald beides fertig war, platzierte ich den Sensor in einem Pflanzentopf. Wenn die Erde trocken war, schickte der Sensor einen Service-Call an unser Support-Center: „Gib mir bitte Wasser!“ Ich bin mir nicht sicher, ob meine Kollegen im Entwickler-Team die zusätzliche Arbeit wirklich zu schätzen wissen. Aber unsere Pflanzen sind jetzt definitiv glücklicher!

Möchten Sie für Ihr Büro auch ein Smart-Planting-System aufsetzen? Es ist ganz einfach und kostet nicht viel! So legen Sie los:

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- ESP 8266: Mikrocontroller mit WLAN
- Feuchtigkeitssensor, idealerweise aus rostfreiem Edelstahl
- Verdrahtung
- Batterien (oder Energiequelle)
Gesamtsumme: max. 16 EUR


Sobald Sie alles haben, ist es an der Zeit, die Teile zusammenzubauen.


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1. Nutzen Sie einen Lötkolben, um Mikrocontroller und Feuchtigkeitssensor miteinander zu verdrahten.
2- Wenn Sie Meldungen erhalten wollen, schreiben Sie ein Programm und definieren Sie die Werte z. B. mit Arduino, einer Physical-Computing-Plattform nach dem Open-Source-Prinzip.
3. Mit Diensten wie Zapier oder IFTTT übermitteln Sie das Signal an die Applikation – in unserem Fall banden wir den Sensor an unser Support-Center an, um einen Service-Call auszulösen.

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Autor: Samuel Barabas, Cloud Operation, Coresystems

Topics: Field Service

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